{"id":29390,"date":"2026-09-08T08:55:42","date_gmt":"2026-09-08T06:55:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.chg.at\/?p=29390"},"modified":"2026-09-08T08:55:42","modified_gmt":"2026-09-08T06:55:42","slug":"neue-regeln-fuer-umweltwerbung-was-unternehmen-ab-27-september-2026-beachten-muessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.chg.at\/en\/neue-regeln-fuer-umweltwerbung-was-unternehmen-ab-27-september-2026-beachten-muessen\/","title":{"rendered":"Neue Regeln f\u00fcr Umweltwerbung: Was Unternehmen ab 27. September 2026 beachten m\u00fcssen"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\"> \n#cmsmasters_row_6a9ff5af7457e2_79461518 .cmsmasters_row_outer_parent { \n\tpadding-top: 30px; \n} \n\n#cmsmasters_row_6a9ff5af7457e2_79461518 .cmsmasters_row_outer_parent { \n\tpadding-bottom: 30px; \n} \n\n \n#cmsmasters_row_6a9ff5af74b2c7_85869621 .cmsmasters_row_outer_parent { \n\tpadding-top: 0px; \n} \n\n#cmsmasters_row_6a9ff5af74b2c7_85869621 .cmsmasters_row_outer_parent { \n\tpadding-bottom: 50px; \n} \n\n<\/style><div id=\"cmsmasters_row_6a9ff5af7457e2_79461518\" class=\"cmsmasters_row cmsmasters_color_scheme_default cmsmasters_row_top_default cmsmasters_row_bot_default cmsmasters_row_boxed\">\n<div class=\"cmsmasters_row_outer_parent\">\n<div class=\"cmsmasters_row_outer\">\n<div class=\"cmsmasters_row_inner\">\n<div class=\"cmsmasters_row_margin\">\n<div class=\"cmsmasters_column one_first\">\n<div class=\"cmsmasters_text\">\n<h1><span lang=\"DE\" style=\"color: #d43555;\"><span data-olk-copy-source=\"MessageBody\">Neue Regeln f\u00fcr Umweltwerbung: Was Unternehmen ab 27. September 2026 beachten m\u00fcssen<\/span><\/span><\/h1>\n<p>Ab 27. September 2026 gelten in \u00d6sterreich deutlich strengere Regeln f\u00fcr Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen in der Werbung und in jeder anderen Kommunikation gegen\u00fcber Verbrauchern. Ziel ist es, g\u00e4ngige Praktiken des so genannten \u201eGreenwashings\u201c zu verhindern. Grundlage ist die EU-Richtlinie 2024\/825 zur St\u00e4rkung der Verbraucher f\u00fcr den \u00f6kologischen Wandel (kurz: \u201eEmpCo-Richtlinie\u201c), die in \u00d6sterreich durch eine Novelle des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) umgesetzt wurde. Die Novelle wurde am 7. Juli 2026 im Nationalrat beschlossen. Die neuen Bestimmungen versch\u00e4rfen das bestehende Irref\u00fchrungsverbot insbesondere durch konkrete Begriffsverbote und neue Per-se-Verbote f\u00fcr bestimmte Werbeaussagen erheblich.<\/p>\n<p>Dieser Beitrag fasst die wesentlichen Neuerungen und ihre praktischen Folgen f\u00fcr Unternehmen zusammen.<\/p>\n<p><strong>Was \u00e4ndert sich gegen\u00fcber der bisherigen Rechtslage?<\/strong><\/p>\n<p>Die \u00f6sterreichische Rechtsprechung legt an Umweltwerbung bereits nach der geltenden Generalklausel des \u00a7 2 UWG einen strengen Ma\u00dfstab an; mehrdeutige Aussagen gehen zulasten des Werbenden. Diese Grunds\u00e4tze bleiben bestehen und gelten unver\u00e4ndert auch im B2B-Bereich. Die EmpCo-Richtlinie geht nun einen Schritt weiter: Sie f\u00fchrt einerseits gesetzliche Definitionen ein und normiert andererseits eine Reihe von Per-se-Verboten \u2013 also Verhaltensweisen, die unter allen Umst\u00e4nden als unlauter gelten und keiner Einzelfallpr\u00fcfung mehr bed\u00fcrfen. Die neuen Per-se-Verbote sind auf die Kommunikation gegen\u00fcber Verbrauchern (B2C) zugeschnitten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"height: 536px;\" width=\"1026\">\n<thead>\n<tr>\n<td width=\"208\"><strong>\u00a0<\/strong><\/td>\n<td width=\"208\"><strong>Bisher<\/strong><\/td>\n<td width=\"208\"><strong>Neu (ab 27.09.2026)<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"208\"><strong>Allgemeine Umweltaussagen (\u201egr\u00fcn\u201c, \u201enachhaltig\u201c etc.)<\/strong><\/td>\n<td width=\"208\">Im Einzelfall irref\u00fchrend, wenn nicht belegbar (Generalklausel)<\/td>\n<td width=\"208\">Verboten ohne anerkannte hervorragende Umweltleistung oder unmittelbare Spezifizierung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"208\"><strong>Klimaneutralit\u00e4t auf Kompensationsbasis<\/strong><\/td>\n<td width=\"208\">Zul\u00e4ssig bei transparenter Darstellung der Kompensation<\/td>\n<td width=\"208\">F\u00fcr Produkte ausdr\u00fccklich verboten (Per-se-Verbot)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"208\"><strong>Zukunftsversprechen<\/strong><\/td>\n<td width=\"208\">M\u00fcssen im Kern belegbar sein<\/td>\n<td width=\"208\">Nur zul\u00e4ssig mit \u00f6ffentlichem Umsetzungsplan und regelm\u00e4\u00dfiger externer \u00dcberpr\u00fcfung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"208\"><strong>G\u00fctesiegel und Labels<\/strong><\/td>\n<td width=\"208\">Keine spezifische Regelung f\u00fcr Eigensiegel<\/td>\n<td width=\"208\">Selbst gestaltete Siegel verboten; nur Drittsiegel oder beh\u00f6rdliche Siegel zul\u00e4ssig<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"208\"><strong>Selbstverst\u00e4ndlichkeiten als Vorteil bewerben<\/strong><\/td>\n<td width=\"208\">Im Einzelfall als irref\u00fchrend qualifizierbar<\/td>\n<td width=\"208\">Ausdr\u00fccklich verboten, gesetzliche Pflichten als Besonderheit darzustellen<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Welche Aussagen sind betroffen?<\/strong><\/p>\n<p>Die neuen Regeln gelten f\u00fcr jede Kommunikation, die Verbraucher erreichen kann \u2013 von der Website \u00fcber Online- und Printwerbung bis zu Social-Media-Posts, Newslettern, Produktnamen und Bildsprache. Im Wesentlichen betreffen sie vier Bereiche:<\/p>\n<p><strong>Allgemeine Umweltaussagen<\/strong><\/p>\n<p>Begriffe wie \u201egr\u00fcn\u201c, \u201eumweltfreundlich\u201c, \u201enachhaltig\u201c, \u201eklimafreundlich\u201c oder \u201e\u00f6ko\u201c sind sogenannte allgemeine Umweltaussagen. Sie sind k\u00fcnftig verboten, wenn das Unternehmen nicht eine <u>anerkannte hervorragende Umweltleistung<\/u> nachweisen kann \u2013 etwa durch das EU-Umweltzeichen (EU Ecolabel), ein staatlich anerkanntes Umweltzeichen nach EN ISO 14024 (etwa das \u00d6sterreichische Umweltzeichen oder der Blaue Engel) oder eine Umwelth\u00f6chstleistung nach anderem EU-Recht (zB die beste Energieeffizienzklasse).<\/p>\n<p>Alternativ kann eine allgemeine Umweltaussage zul\u00e4ssig sein, wenn sie unmittelbar daneben \u2013 im selben Kommunikationsmittel, klar sichtbar \u2013 <u>konkret spezifiziert wird<\/u>. Dabei ist etwa festzulegen: Was genau ist besser, um wie viel, im Vergleich wozu? Eine Fu\u00dfnote oder ein Link gen\u00fcgt daf\u00fcr nicht.<\/p>\n<p>Aus der Spezifikationsvariante ergibt sich das Erfordernis einer Ebenenbetrachtung: Ein spezifischer Umweltclaim l\u00e4sst sich regelm\u00e4\u00dfig nur auf der Ebene eines konkreten Produkts oder eines bestimmten Angebots belegen \u2013 etwa durch den Nachweis, dass dieses Produkt ausschlie\u00dflich aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt wird. Pauschalaussagen auf Unternehmensebene werden sich dagegen kaum in der erforderlichen Weise spezifizieren lassen.<\/p>\n<p><strong>Klimaneutralit\u00e4t und CO\u2082-Kompensation<\/strong><\/p>\n<p>Besonders weitreichend ist das neue Per-se-Verbot f\u00fcr Klimaneutralit\u00e4tsaussagen, die auf dem Zukauf von CO\u2082-Kompensationszertifikaten beruhen. Aussagen wie \u201eCO\u2082-neutraler Versand\u201c oder \u201eCO\u2082-reduziert durch Klimazertifikate\u201c auf Kompensationsbasis sind f\u00fcr Produkte k\u00fcnftig ausdr\u00fccklich verboten \u2013 und zwar auch dann, wenn die Kompensation tats\u00e4chlich stattfindet. Entscheidend ist, ob die Emissionen im Lebenszyklus des Produkts tats\u00e4chlich reduziert werden. Ist das der Fall, darf mit dieser Emissionsminderung geworben werden; zus\u00e4tzlich darf dann auf Kompensationsma\u00dfnahmen hingewiesen werden. Zul\u00e4ssig bleibt, transparent \u00fcber Kompensationsprojekte zu informieren. Die daraus abgeleitete Neutralit\u00e4tsaussage f\u00fcr ein Produkt ist es hingegen nicht.<\/p>\n<p><strong>Zukunftsversprechen und Klimaziele<\/strong><\/p>\n<p>Aussagen \u00fcber k\u00fcnftige Umweltleistungen \u2013 etwa \u201eklimaneutral bis 2040\u201c oder \u201ewir werden unsere Emissionen halbieren\u201c \u2013 sind nur noch zul\u00e4ssig, wenn das Unternehmen \u00fcber klare, objektive und \u00f6ffentlich einsehbare Verpflichtungen, einen detaillierten und realistischen Umsetzungsplan mit messbaren und terminierten Zielen sowie eine regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung durch einen unabh\u00e4ngigen externen Dritten verf\u00fcgt, deren Ergebnisse Verbrauchern zug\u00e4nglich gemacht werden. Eine Erleichterung: Ein bereits extern gepr\u00fcfter Klimaplan oder die extern gepr\u00fcfte Nachhaltigkeitsberichterstattung kann als Umsetzungsplan herangezogen werden. Praktische Konsequenz: Zukunftsversprechen mit Umweltbezug sollten nicht spontan in Kampagnen oder Interviews verwendet werden.<\/p>\n<p><strong>G\u00fctesiegel und Labels<\/strong><\/p>\n<p>Nachhaltigkeitssiegel d\u00fcrfen nur noch verwendet werden, wenn sie auf einem Zertifizierungssystem eines Dritten beruhen oder von einer Beh\u00f6rde festgelegt wurden. Selbst gestaltete Siegel \u2013 einschlie\u00dflich eigener \u201eGr\u00fcn-Garantie\u201c-Logos, Badges oder siegel\u00e4hnlicher Gestaltungselemente wie Medaillen, Kr\u00e4nze oder \u201egepr\u00fcft\u201c-H\u00e4kchen \u2013 sind verboten. Erfasst sind auch Siegel mit Bezug auf soziale Merkmale (zB faire Arbeitsbedingungen). Eine \u00dcbergangsfrist f\u00fcr bestehende Siegel gibt es nicht: Auch bereits eingef\u00fchrte Eigensiegel m\u00fcssen ab 27. September 2026 die Anforderungen erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Was bedeutet das konkret f\u00fcr Ihr Unternehmen?<\/strong><\/p>\n<p>Unternehmen, die in ihrer Au\u00dfenkommunikation Umwelt- oder Nachhaltigkeitsaussagen verwenden, sollten insbesondere:<\/p>\n<ul>\n<li>bestehende Werbemittel, Produktseiten, Tarifnamen und Social-Media-Auftritte auf allgemeine Umweltaussagen pr\u00fcfen und Pauschalbegriffe ohne Nachweis entfernen oder durch konkrete, belegbare Tatsachenaussagen ersetzen;<\/li>\n<li>Aussagen zur Klimaneutralit\u00e4t auf Kompensationsbasis identifizieren und streichen \u2013 das Per-se-Verbot l\u00e4sst keinen Spielraum;<\/li>\n<li>s\u00e4mtliche G\u00fctesiegel und siegel\u00e4hnliche Gestaltungselemente \u00fcberpr\u00fcfen \u2013 selbst gestaltete Siegel m\u00fcssen entfernt werden;<\/li>\n<li>Zukunftsversprechen mit Umweltbezug nur noch verwenden, wenn der erforderliche Umsetzungsplan und die externe \u00dcberpr\u00fcfung vorliegen;<\/li>\n<li>interne Freigabeprozesse etablieren, die sicherstellen, dass Umweltaussagen vor der Ver\u00f6ffentlichung rechtlich gepr\u00fcft werden \u2013 das gilt auch f\u00fcr Agenturen, Influencer und Pressemitteilungen;<\/li>\n<li>Nachweise zentral dokumentieren \u2013 der Beleg muss vor der Ver\u00f6ffentlichung vorliegen, nicht erst dann, wenn jemand nachfragt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Dabei ist zu beachten: Der Gesamteindruck z\u00e4hlt. Auch Bilder, Farben, Produktnamen und die Gestaltung k\u00f6nnen \u2013 ganz ohne Text \u2013 eine Umweltaussage darstellen. Naturbilder, gr\u00fcne Farbwelten oder Windr\u00e4der neben einem Produkt ohne entsprechenden Umweltvorteil k\u00f6nnen irref\u00fchrend sein. Und: Was gesetzlich ohnehin vorgeschrieben ist, darf nicht als Besonderheit des eigenen Angebots beworben werden.<\/p>\n<p><strong>Welche Rechtsfolgen drohen bei Verst\u00f6\u00dfen?<\/strong><\/p>\n<p>Verst\u00f6\u00dfe gegen die neuen Bestimmungen k\u00f6nnen von Mitbewerbern und klageberechtigten Verb\u00e4nden \u2013 so etwa dem Verein f\u00fcr Konsumenteninformation (VKI) der Arbeiterkammer oder der Wirtschaftskammer \u2013 mit Unterlassungs- und Beseitigungsklagen sowie einstweiligen Verf\u00fcgungen verfolgt werden. Die Folgen reichen vom Stopp laufender Kampagnen \u00fcber die Vernichtung von Werbemitteln bis zur Urteilsver\u00f6ffentlichung.<\/p>\n<p>Daneben kommen Schadenersatzanspr\u00fcche von Verbrauchern in Betracht, wenn diese durch eine unlautere Gesch\u00e4ftspraktik zu einer Entscheidung veranlasst wurden, die sie sonst nicht getroffen h\u00e4tten. Auch Mitbewerber k\u00f6nnen unter den gesetzlichen Voraussetzungen Schadenersatz geltend machen. Eine Verbandsklage auf Abhilfe erm\u00f6glicht zudem die geb\u00fcndelte Durchsetzung von Individualanspr\u00fcchen gesch\u00e4digter Verbraucher. Neben den unmittelbaren Kosten ist gerade beim Thema Greenwashing das Reputationsrisiko nicht zu untersch\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Eine wichtige Erleichterung sieht das Gesetz f\u00fcr Waren vor, die sich zum Stichtag bereits im Handel befinden. F\u00fcr Produkte, die\u00a0vor dem 27. September 2026 in Verkehr gebracht\u00a0wurden, gilt eine dreij\u00e4hrige \u00dcbergangsfrist: Zivilrechtliche Anspr\u00fcche von Mitbewerbern oder Verb\u00e4nden wegen Verst\u00f6\u00dfen gegen die neuen Greenwashing-Regeln k\u00f6nnen f\u00fcr diese Waren in diesem Zeitraum nicht geltend gemacht werden. Damit soll verhindert werden, dass Produkte mit langer Umschlagsh\u00e4ufigkeit allein wegen ihrer alten Verpackung oder Kennzeichnung vom Markt genommen oder vernichtet werden m\u00fcssen. Achtung: Diese Regelung ist kein Freibrief. Sie gilt ausschlie\u00dflich f\u00fcr bereits zirkulierende Altware. Alle Waren, die ab dem 27. September 2026 neu in Verkehr gebracht werden, m\u00fcssen die strengen Vorgaben vom ersten Tag an vollumf\u00e4nglich erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n<p>Die UWG-Novelle zur Umsetzung der EmpCo-Richtlinie bringt einen Paradigmenwechsel in der Umweltwerbung: Pauschale Nachhaltigkeitsaussagen, Klimaneutralit\u00e4tsclaims auf Kompensationsbasis und selbst gestaltete G\u00fctesiegel geh\u00f6ren ab 27. September 2026 der Vergangenheit an.<\/p>\n<p>F\u00fcr Unternehmen bedeutet dies kurze Umsetzungsfristen und die Notwendigkeit, bestehende Kommunikationsmittel systematisch zu \u00fcberpr\u00fcfen. Einzelne Auslegungsfragen werden sich erst durch Rechtsprechung und Beh\u00f6rdenpraxis kl\u00e4ren. Bis dahin empfiehlt sich eine konservative Linie.<\/p>\n<p>Festzuhalten ist, dass die urspr\u00fcnglich geplante EU-Green-Claims-Richtlinie mit zus\u00e4tzlichen Nachweis- und Vorabpr\u00fcfpflichten derzeit gesetzgeberisch nicht weiterverfolgt wird; das kann sich aber \u00e4ndern. Die neuen UWG-Bestimmungen sowie die weitere Entwicklung auf europ\u00e4ischer Ebene sollten daher aufmerksam im Blick behalten werden.<\/p>\n<p>Gerne unterst\u00fctzen wir Sie bei der \u00dcberpr\u00fcfung Ihrer bestehenden Umweltkommunikation, der Anpassung von Werbemitteln und Produktbezeichnungen, der Gestaltung interner Freigabeprozesse f\u00fcr Umweltaussagen sowie bei der rechtlichen Beurteilung konkreter Werbe- und Kommunikationsma\u00dfnahmen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"cmsmasters_row_6a9ff5af74b2c7_85869621\" class=\"cmsmasters_row cmsmasters_color_scheme_default cmsmasters_row_top_default cmsmasters_row_bot_default cmsmasters_row_boxed\">\n<div class=\"cmsmasters_row_outer_parent\">\n<div class=\"cmsmasters_row_outer\">\n<div class=\"cmsmasters_row_inner\">\n<div class=\"cmsmasters_row_margin\">\n<div class=\"cmsmasters_column one_half\">\n<div class=\"cmsmasters_img  cmsmasters_image_n with_caption\">\n<img src=\"https:\/\/www.chg.at\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Frederick-Pfeifer-Lichtfuss-Pohl-2.png\" alt=\"CHG Czernich Rechtsanw\u00e4lte_Frederick Pfeifer Lichtfuss\" \/>\n<p class=\"cmsmasters_img_caption\">Frederick Pfeifer-Lichtfuss<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"cmsmasters_column one_half\">\n<div class=\"cmsmasters_text\">\n<p>Kontakt:<\/p>\n<p>MMag. Dr. Frederick Pfeifer-Lichtfuss:<br \/>\n<a href=\"mailto:pfeifer-lichtfuss@chg.at\">pfeifer-lichtfuss@chg.at<\/a><\/p>\n<p>Praxisgruppen:<br \/>\nCorporate\/M&amp;A<br \/>\nBusiness Law<\/p>\n<p class=\"KontaktAdressblock\">CHG Czernich Haidlen Gast &amp; Partner Rechtsanw\u00e4lte<\/p>\n<p>Bozner Platz 4 \u2013 6020 Innsbruck<\/p>\n<p>Tel.: 0512-567373 Fax: 0512-567373 -15<br \/>\n<a href=\"mailto:office@chg.at\">office@chg.at<\/a>\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.chg.at\/\">www.chg.at<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab 27. 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