CHG Autonome Produkte

CHG Veranstaltung zu „autonomen Produkten“

Autonome Produkte – Vorteil oder Risiko? Topaktuelles Thema wissenschaftlich beleuchtet – wenn die Technik den Alltag übernimmt – großer Andrang zu fesselnden Fachvorträgen zum digitalen Wandel durch autonome Produkte

Unter großem Andrang fand am Donnerstag, den 20. Februar 2020, im Barocksaal des Grand Hotel Europa ein CHG-Vortragsabend zum Thema autonome Produkte statt.

Anfangs diskutierte CHG-Anwalt  Florian Müller rechtliche Aspekte der autonomen Produkte, insbesondere beim autonomen Fahren. In einigen Gedankenspielen und Überlegungen konnte er das höchst komplexe juristische Thema einem breiten Publikum anschaulich wiedergeben, die derzeitige rechtliche Situation verdeutlichen und seine Einschätzungen für notwendige künftige Regelungskonstrukte skizzieren.

Danach präsentierte Tobias Schlager, Professor an der HEC Lausanne, seine Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der autonomen Produkte, welche er gemeinsam mit der Hochschule St. Gallen (HSG) und der Harvard Business School erarbeitet hat. Er kam direkt aus New York angereist, wo er ebenfalls seine Forschungsergebnisse präsentieren durfte.

In seinem fesselnden und belebten Vortrag begutachtete Tobias Schlager autonome Produkte aus vier verschiedenen Perspektiven: Sind sie etwas Besonderes? Sind sie unsere Partner? Sind sie eine Zeitmaschine? Und sind autonome Produkte negativ? Unter Zuhilfenahme vieler Beispiele (etwa einem Saugroboter für zuhause) konnte Tobias Schlager nicht nur einen wunderbaren Überblick über die Möglichkeiten und Risiken dieser Produkte geben, sondern auch den interessanten Einblick in die Arbeitsweisen seiner Forschung gewähren. Im Anschluss an die Präsentation wurden viele Fragen des interessierten Publikums beantwortet.

Nach der Veranstaltung konnte im Barocksaal noch zwischen den bunt gemischten Teilnehmern weiterdiskutiert werden.

Foto: CHG Rechtsanwälte Roland Wegleiter und Dietmar Czernich mit Landesrätin Gabriele Fischer und den Vortragenden CHG Rechtsanwalt Florian Müller und Tobias Schlager  —  © Die Fotografen