Mit dem VerKRÄG 2026 wird das österreichische Verbraucherkreditrecht umfassend neu geregelt – mit erweitertem Anwendungsbereich, strengeren Kreditprüfungen und klaren Vorgaben für digitale Kreditmodelle. Die Reform führt zu deutlich mehr Regulierung und erheblichem Anpassungsbedarf in der Praxis.
Wir halten Sie auf dem Laufenden.
News
Die partnerschaftliche Beratung unserer Mandant:innen ist uns wichtig – einschließlich der Information über wichtige Neuigkeiten aus der Welt des Wirtschaftsrechts.
Wir informieren regelmäßig über neue rechtliche Entwicklungen und aktuelle Judikatur. Namhafte Vertreter aus der Justiz und der Wissenschaft halten Vorträge bei uns. Gerne informieren wir Sie.
Mit unserem neuen Standort in Bregenz bauen wir unsere Präsenz im Westen Österreichs gezielt aus und rücken noch näher an unsere Mandant:innen heran.
Starker fachlicher Austausch beim Innsbrucker Forum für Bank- und Versicherungsrecht 2026 mit wertvollen Impulsen aus Wissenschaft und Praxis.
Das CHG Clubbing war auch heuer wieder ein rundum gelungener Abend!
CHG wurde im Trend Anwaltsranking erneut zur besten Kanzlei außerhalb Wiens ausgezeichnet.

KI-gestütztes Recruiting und HR-Management: Compliance-Anforderungen nach KI-VO und DSGVO
KI verändert Recruiting und HR-Management grundlegend - von der Bewerberauswahl bis zur Leistungsbewertung. Doch wo genau verläuft die Grenze zwischen sinnvoller Unterstützung und rechtlich problematischer Automatisierung?
Erneute Auszeichnung bestätigt unsere führende Position und kontinuierliche Weiterentwicklung im Bank- und Finanzrecht.
Wann ist ein DSGVO-Auskunftsantrag zu viel? Wir erklären, was der EuGH dazu sagt und welche Rechte Betroffene und Pflichten Unternehmen haben.
Am 26. März 2026 gewährte Dr.in Natalie Harsdorf von der Bundeswettbewerbsbehörde exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen.
Mit dem Cyber Resilience Act schafft die EU einen einheitlichen Rechtsrahmen für Cybersicherheitsanforderungen an Produkte mit digitalen Elementen. Für Unternehmen ist vor allem der weite Anwendungsbereich relevant: Erfasst sind nicht nur klassische Softwareprodukte, sondern auch Hardware, IoT-Geräte, eingebettete Systeme und digitale Komponenten. Der Beitrag zeigt, welche Produkte unter den CRA fallen, wie wichtige und kritische Produkte abgegrenzt werden und welche Pflichten Hersteller künftig beachten müssen.
Auszeichnungen in mehreren zentralen Bereichen des Wirtschaftsrechts
Bei diesen 20. Innsbrucker Bankrechtsgesprächen sprach Frau Mag.a Merve Taner, Legal Counsel AI & Product Advisory in der Rechtsabteilung der Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG über die rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von KI im Banksektor
Die Besitzstörungsklage
Seit 1. Jänner 2026 wurden Gerichts- und Anwaltskosten bei Besitzstörungsklagen stark reduziert, wodurch das Geschäftsmodell der massenhaften Parkplatz-Abmahnungen weitgehend unattraktiv wird. Gleichzeitig soll der Zugang zum OGH künftig für mehr einheitliche Rechtsprechung und Rechtssicherheit sorgen.
Google-Fonts-Abmahnwelle
Die Google-Fonts-Abmahnwelle beruhte auf möglichen DSGVO-Verstößen durch die Übermittlung von IP-Adressen bei dynamischer Einbindung von Schriftarten. Ein Urteil des LG für ZRS Wien stellte jedoch klar, dass systematische Abmahnungen zur Gewinnerzielung rechtsmissbräuchlich sein können und keinen Schadenersatzanspruch begründen.
Unser jährlicher Skitag hat mittlerweile Tradition. Dieses Jahr ging es in die Axamer Lizum.
Seit 1. Jänner 2026 gilt: De-minimis-Beihilfen müssen in ein zentrales Register. Wir widmen uns in einem aktuellen Beitrag dem eAidRegister der Europäischen Kommission.
In einem aktuellen Ö1-Beitrag zeigt der ORF, wie hoch die Sicherheitsstandards im österreichischen Seilbahnbetrieb sind – von laufenden technischen Kontrollen bis zu klaren gesetzlichen Vorgaben.
Der am 15. Jänner 2026 im ausgebuchten Festsaal der Wirtschaftskammer Tirol abgehaltene 6. Immobilienstammtisch brachte führende Vertreter:innen der Immobilienbranche zum Austausch über leistbares Wohnen sowie Lösungsansätze und Perspektiven für 2026 zusammen.
Neue Schwellenwerte im Vergaberecht – was Auftraggeber jetzt wissen müssen, bevor sie Projekte starten.
Ab Oktober 2026 verschärft sich der rechtliche Rahmen für Cybersicherheit in Österreich – doch wen trifft das NISG 2026 tatsächlich?

Der Digitale Omnibus und der Data Act: Konsolidierung, Anpassung und mögliche Weichenstellungen im europäischen Datenrecht
So bringt der Digitale Omnibus Klarheit ins europäische Datenrecht: Er vereinfacht den Data Act, regelt Cloud-Switching neu und schützt gleichzeitig Geschäftsgeheimnisse.

Auf Wiedersehen Cookie-Banner? Was der digitale Omnibus für die EPrivacy-RL ändert
Der Artikel zeigt auf, wie der Digitale Omnibus die Cookie-Regeln neu ordnet, ePrivacy-Vorgaben in die DSGVO integriert und damit das Ende klassischer Cookie-Banner zumindest näher rücken lässt.
Stefan Humer erläutert in diesem Artikel, wie der Digitale Omnibus den AI Act gezielt nachschärft, Übergangsfristen flexibilisiert und neue Spielräume für die Praxis schafft – und warum trotz Entlastungen viele Fragen offenbleiben.

Neue Weichenstellungen im Datenschutz: DSGVO-Änderungen durch den digitalen Omnibus
Der Digitale Omnibus soll die DSGVO vereinfachen und an moderne Technologien wie KI anpassen. Was das konkret für Unternehmen bedeutet und welche Chancen sich daraus ergeben, zeigt dieser Artikel.
Bei diesen Innsbrucker Bankrechtsgesprächen sprach Frau Mag. Sabine Schatzl (Bankhaus Carl Spängler Co. AG) über die Herausforderungen von Instant Payment und Verification of Payee in der Bankenpraxis



















