Wann ist ein DSGVO-Auskunftsantrag zu viel? Wir erklären, was der EuGH dazu sagt und welche Rechte Betroffene und Pflichten Unternehmen haben.
Kategorie: CHG News
Insights aus erster Hand: Kartellrecht am Brennpunkt der Zeit
Am 26. März 2026 gewährte Dr.in Natalie Harsdorf von der Bundeswettbewerbsbehörde exklusive Einblicke in aktuelle Entwicklungen.
Der Cyber Resilience Act als Rechtsrahmen für digitale Produkte
Mit dem Cyber Resilience Act schafft die EU einen einheitlichen Rechtsrahmen für Cybersicherheitsanforderungen an Produkte mit digitalen Elementen. Für Unternehmen ist vor allem der weite Anwendungsbereich relevant: Erfasst sind nicht nur klassische Softwareprodukte, sondern auch Hardware, IoT-Geräte, eingebettete Systeme und digitale Komponenten. Der Beitrag zeigt, welche Produkte unter den CRA fallen, wie wichtige und kritische Produkte abgegrenzt werden und welche Pflichten Hersteller künftig beachten müssen.
CHG erstmals im Legal500
Auszeichnungen in mehreren zentralen Bereichen des Wirtschaftsrechts
Innsbrucker Bankrechtsgespräche – Rückblick & Einladung
Bei diesen 20. Innsbrucker Bankrechtsgesprächen sprach Frau Mag.a Merve Taner, Legal Counsel AI & Product Advisory in der Rechtsabteilung der Erste Bank der Österreichischen Sparkassen AG über die rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von KI im Banksektor
Die Kommerzialisierung des Unterlassungsanspruchs
Die Besitzstörungsklage
Seit 1. Jänner 2026 wurden Gerichts- und Anwaltskosten bei Besitzstörungsklagen stark reduziert, wodurch das Geschäftsmodell der massenhaften Parkplatz-Abmahnungen weitgehend unattraktiv wird. Gleichzeitig soll der Zugang zum OGH künftig für mehr einheitliche Rechtsprechung und Rechtssicherheit sorgen.
Google-Fonts-Abmahnwelle
Die Google-Fonts-Abmahnwelle beruhte auf möglichen DSGVO-Verstößen durch die Übermittlung von IP-Adressen bei dynamischer Einbindung von Schriftarten. Ein Urteil des LG für ZRS Wien stellte jedoch klar, dass systematische Abmahnungen zur Gewinnerzielung rechtsmissbräuchlich sein können und keinen Schadenersatzanspruch begründen.
Skitag bei Kaiserwetter
Unser jährlicher Skitag hat mittlerweile Tradition. Dieses Jahr ging es in die Axamer Lizum.
De-minimis-Beihilfen: Neue Meldepflichten seit 1. Jänner 2026
Seit 1. Jänner 2026 gilt: De-minimis-Beihilfen müssen in ein zentrales Register. Wir widmen uns in einem aktuellen Beitrag dem eAidRegister der Europäischen Kommission.
Dr. Christoph Haidlen im ORF-Interview zu Seilbahnsicherheit
In einem aktuellen Ö1-Beitrag zeigt der ORF, wie hoch die Sicherheitsstandards im österreichischen Seilbahnbetrieb sind – von laufenden technischen Kontrollen bis zu klaren gesetzlichen Vorgaben.
6. Immobilienstammtisch: Austausch auf höchstem Niveau
Der am 15. Jänner 2026 im ausgebuchten Festsaal der Wirtschaftskammer Tirol abgehaltene 6. Immobilienstammtisch brachte führende Vertreter:innen der Immobilienbranche zum Austausch über leistbares Wohnen sowie Lösungsansätze und Perspektiven für 2026 zusammen.
Neue Schwellenwerte im Vergaberecht seit 1. Jänner 2026
Neue Schwellenwerte im Vergaberecht – was Auftraggeber jetzt wissen müssen, bevor sie Projekte starten.
NISG 2026 in Österreich: Wer betroffen ist und was jetzt zu tun ist
Ab Oktober 2026 verschärft sich der rechtliche Rahmen für Cybersicherheit in Österreich – doch wen trifft das NISG 2026 tatsächlich?
Der Digitale Omnibus und der Data Act: Konsolidierung, Anpassung und mögliche Weichenstellungen im europäischen Datenrecht
So bringt der Digitale Omnibus Klarheit ins europäische Datenrecht: Er vereinfacht den Data Act, regelt Cloud-Switching neu und schützt gleichzeitig Geschäftsgeheimnisse.
Auf Wiedersehen Cookie-Banner? Was der digitale Omnibus für die EPrivacy-RL ändert
Der Artikel zeigt auf, wie der Digitale Omnibus die Cookie-Regeln neu ordnet, ePrivacy-Vorgaben in die DSGVO integriert und damit das Ende klassischer Cookie-Banner zumindest näher rücken lässt.
Der Digitale Omnibus als Feinjustierung des AI Act
Stefan Humer erläutert in diesem Artikel, wie der Digitale Omnibus den AI Act gezielt nachschärft, Übergangsfristen flexibilisiert und neue Spielräume für die Praxis schafft – und warum trotz Entlastungen viele Fragen offenbleiben.














