Der Digitale Omnibus soll die DSGVO vereinfachen und an moderne Technologien wie KI anpassen. Was das konkret für Unternehmen bedeutet und welche Chancen sich daraus ergeben, zeigt dieser Artikel.

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Der Digitale Omnibus soll die DSGVO vereinfachen und an moderne Technologien wie KI anpassen. Was das konkret für Unternehmen bedeutet und welche Chancen sich daraus ergeben, zeigt dieser Artikel.
Für die Gründung eines CHG-Standortes unter Einbindung einer renommierten Rechtsanwaltskanzlei in Bregenz suchen wir eine/n Rechtsanwalt/Rechtsanwältin oder erfahrene/r Rechtsanwaltsanwärter/in, der/die diesen neuen Standort aktiv mitgestalten möchte.
Bei diesen Innsbrucker Bankrechtsgesprächen sprach Frau Mag. Sabine Schatzl (Bankhaus Carl Spängler Co. AG) über die Herausforderungen von Instant Payment und Verification of Payee in der Bankenpraxis
Am 20. November 2025 stellte der Bankenverband in Wien die Neuerungen der Verbraucherkreditrichtlinie (EU) 2023/2225 und deren Auswirkungen auf die Branche vor. Daniel Tamerl und Valeska Grond-Szucsich erläuterten die wichtigsten Änderungen und den praktischen Umsetzungsbedarf.
CHG Rechtsanwälte überzeugt als Top-Arbeitgeber mit hoher Konzipienten-Zufriedenheit, exzellenter Ausbildung und attraktiven Entwicklungschancen.

Ab 1. Jänner 2026 treten voraussichtlich neue, gesenkte EU-Schwellenwerte in Kraft – mit spürbaren Auswirkungen auf künftige Vergabeverfahren.
Mit 1.9.2025 ist das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) in Kraft getreten und bringt für Vergabestellen spürbar mehr Transparenzpflichten. Der Kern: „Amtsverschwiegenheit“ wird zur Ausnahme, Informationszugang zum Regelfall. Im Artikel finden Sie die wichtigsten Schnittstellen zum Vergaberecht.
Auch heuer durften wir beim Welcome Day an der Universität Innsbruck den Erstsemestrigen ihren ersten Kodex überreichen.

Die Vergaberechtsnovelle 2026 bringt mehr Transparenz, Standardisierung und Rechtssicherheit – mit spürbaren Auswirkungen auf Auftraggeber und Bieter gleichermaßen.
CHG Rechtsanwalt Marcel Müller hat vor dem Landesgericht Innsbruck einen Freispruch für einen Lokführer erzielt, dem fahrlässige Tötung vorgeworfen wurde.
Rechtanwalt Stefan Humer präsentierte bei einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Linde Verlag sein neues Praxishandbuch zum Data Act und angrenzendem KI-Recht.
CHG überzeugt auch in diesem Jahr gleich in mehreren Kategorien im JUVE Handbuch Österreich 2025.
Bei diesen Innsbrucker Bankrechtsgesprächen sprach Univ.-Prof. Dr. Philipp Anzenberger über Absonderungsrechte in der Insolvenz und aktuelle Entwicklungen im Kreditsicherungsrecht.

Mietpreisbremse, strengere Befristungen und neue Rückforderungsfristen – die Mietrechtsreform 2026 bringt weitreichende Änderungen für Mieter:innen und Vermieter:innen.
Für uns ging es letzte Woche aufs Rosenheimer Herbstfest!

Mit Freude begrüßen wir die Rückkehr von Rechtsanwältin Angela Hirsch ins CHG-Team.
Von einfachen bis exklusiven Lizenzen: Clemens Handl zeigt in diesem Artikel auf, wie Unternehmen immaterielle Rechte rechtssicher nutzen können.

Der OGH hat in einer aktuellen Entscheidung den Schutz von Urheberrechten im Internet deutlich gestärkt – daher beleuchtet dieser Artikel, wann schon die bloße Abrufbarkeit von Online-Inhalten in Österreich zu einer Rechtsverletzung führen kann.
Laura Gleinser und Günther Gast haben die Gemeinde Axams erfolgreich bei dem Vergabeverfahren für das Regionalbad Mittelgebirge beraten.

OpenAI bringt erstmals seit Jahren frei nutzbare KI-Modelle auf den Markt. Der Artikel betrachtet genauer, wie Unternehmen diese Modelle rechtskonform einsetzen können.

Der OGH hat letzte Woche eine neuerliche Entscheidung (10 Ob 15/25s) zum Thema Wertsicherung bei Mietverträgen im Anwendungsbereich des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG) veröffentlicht. Diese könnte einen Wendepunkt darstellen.
Als einziger österreichischer Anwalt wurde Dr. Daniel Tamerl mit der Praxisgruppe Banking & Finance in den internationalen Guide The Banking & Finance Lawyers 2025 aufgenommen.

Ein Blick auf das EuGH-Urteil C-394/23 und seine Bedeutung für die Praxis der Datenverarbeitung in Unternehmen.

Das Positionspapier über ein flexibleres Kammersystem hat bereits über 800 Unterstützungen und wurde an die zuständigen Ministerien und Rechtsanwaltskammern weitergeleitet. Trotzdem: Jede weitere Stimme zählt!